Wer sich mit E-Rechnungen beschäftigt, stolpert schnell über Begriffe wie BT-1, BT-10 oder BT-13. Klingt technisch, ist aber gar nicht so kompliziert.
Was bedeutet „BT“?
BT steht für Business Term, auf Deutsch etwa „Geschäftsbegriff“. Die europäische Norm EN 16931 beschreibt, welche Informationen eine E-Rechnung enthalten kann oder muss. Jede dieser Informationen hat eine feste Nummer.
Ein paar Beispiele:
| Feld | Bedeutung |
|---|---|
| BT-1 | Rechnungsnummer |
| BT-2 | Rechnungsdatum |
| BT-10 | Käuferreferenz (bei Behörden: Leitweg-ID) |
| BT-13 | Bestellnummer des Käufers |
| BT-112 | Rechnungsbetrag inklusive Umsatzsteuer |
Warum sind BT-Felder so wichtig?
Eine E-Rechnung wird von Software gelesen, nicht von Menschen. Fehlt ein Pflichtfeld oder steht etwas Falsches darin, kann das empfangende System die Rechnung nicht verarbeiten. Im schlimmsten Fall wird sie abgelehnt und du wartest länger auf dein Geld.
Besonders häufig betroffen ist BT-10, die Käuferreferenz. Bei Rechnungen an Behörden steht hier die Leitweg-ID. Auch viele große Unternehmen verlangen in diesem Feld eine bestimmte Referenz.
Was kann ich tun?
- Prüfe eine deiner E-Rechnungen mit einem Validator.
- Frag deine wichtigsten Kunden, welche Angaben sie erwarten.
- Lass fehlende Felder in deiner Rechnungsvorlage oder deinem ERP ergänzen.
Den letzten Schritt übernehme ich gerne für dich – schnell und zum Festpreis.